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Unternehmen Achtsamkeit GmbH

Sitz der Gesellschaft:
Ahornweg 5

D-82340 Feldafing

© 2019  Unternehmen Achtsamkeit GmbH
Inhalt: Unternehmen Achtsamkeit
Kreation: Jule Huschka, Gabi Junklewitz

ACHTSAMKEIT IN IHRER ORGANISATION
Wie wirkt sich das aus?

Unternehmen und Organisationen, die Achtsamkeit in ihre Entwicklungsprozesse einfließen lassen, berichten von vielfältigen Wirkungen. Welche davon wären für Ihre Organisation besonders wünschenswert?

  • Zunehmende `Wachheit` und Präsenz für das eigene Agieren und dessen Auswirkungen. Veränderungssignale werden frühzeitiger wahrgenommen, hinterfragt und konstruktiv bearbeitet.

  • Wertschätzung und Berücksichtigung von Erfahrungen und vorhandenem Wissen. Die Fähigkeit zum Perspektivwechsel wird gefördert, das Know-how aller Mitarbeitenden besser genutzt. Das Managementwissen sowie das Fach- und Erfahrungswissen von Mitarbeitenden wird als gleichwertig anerkannt und verknüpft, um Fehlerquellen zu vermeiden und Synergien zu erzielen.

  • Achtsamkeit stärkt die Fähigkeit, auch Unerwartetes zu managen und in unvorhersehbaren Situationen flexibel zu reagieren. Dies zeigt sich durch ein großes Handlungsrepertoire, einen intensiven Informationsaustausch und die gut entwickelte Fähigkeit, auch im Chaos emotionale Kontrolle zu bewahren.

  • Statt einer Fehlerkultur des „Wer ist schuld?“ entsteht zunehmend eine Lernkultur des „Welchen wertvollen Hinweis bekommen wir gerade und was können wir dadurch optimieren?"

  • Schlummernde Innovationspotenziale werden geweckt. Durch das bewusste Unterbrechen eingeübter, doch oft uneffizienter Automatismen sowie durch das Hinterfragen vorschneller und vereinfachender Interpretationen entsteht ein größeres Repertoire von Handlungsoptionen.

  • Die Sinnhaftigkeit und Effizienz von Strukturen, Prozessen und Beziehungen werden kritischer hinterfragt, um sich flexibler auf veränderte Situationen einstellen zu können und angemessene Veränderungen vorzunehmen.

  • Das Vertrauen untereinander wächst und ist ein wesentliches Merkmal der Unternehmenskultur, ein Stabilitätsanker und eine Basisressource für Resilienz.

  • Achtsame Führung trägt zum "Vertrauenskapital" bei, indem sie verbindlichen Kontakt zu Mitarbeitenden pflegt und dabei transparent, ehrlich, „auf Augenhöhe“, nachvollziehbar und verlässlich kommuniziert. Gute Führung verlangt im hohen Maße Engagement, Verantwortlichkeit, Kritikfähigkeit und Reflexionsvermögen. Achtsame Führung ist Führung durch Beziehung, sie realisiert sich zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden. Flexible Entscheidungsstrukturen fördern die kooperative Zusammenarbeit.

  • Die Rolle der Mitarbeitenden wandelt sich vom lediglich Ausführenden hin zu einem aktiv gestaltenden Experten oder Kooperationspartner, der sich der Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit seines Beitrags zum Unternehmenserfolg bewusst ist und daraus eine hohe Motivation bezieht, sich für seine Arbeit wie auch für die konstante Weiterentwicklung seines eigenen Kompetenzprofils einzusetzen. Die Grundbedürfnisse nach Kompetenz und Wirksamkeit, Autonomie und sozialer Eingebundenheit werden erfüllt und dienen dem Wohl des Unternehmens wie auch dem Wohl der Menschen, die in ihm tätig sind.